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Grüne Technologie: sicher und schnell im Markt etablieren

Am Klimawandel geht kein Weg vorbei und man muss sich darauf vorbereiten. Zu jenen, denen das zu gelingen scheint, zählt nach einer Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) in den kommenden Jahrzehnten die deutsche Wirtschaft. Anbieter der so genannten „grünen Technologie“ können in ihren Märkten um durchschnittlich 8 Prozent wachsen – doppelt so schnell wie für die Weltwirtschaft prognostiziert.

Nicht selten jedoch scheitern Innovationen, weil sie ihrer Zeit voraus sind und ihr künftiger, nachhaltiger Wert nicht rechtzeitig marktgerecht kommuniziert wird. „Ausreichende Informationstiefe zu vermitteln, sie überzeugend darzulegen - und das in relativ kurzer Zeit, das wird oft unterschätzt“, so Rainer Schoppe, Geschäftsführer des IMA-Instituts. Zeit spiele eine entscheidende Rolle, da Innovationen immer nur einen begrenzten Wettbewerbsvorsprung haben.

Auf dem Weg vom technisch ausgereiften Konzept zur Markteinführung werde es in solchen Fällen unverzichtbar, die breite und kontinuierliche Wirkung strategischer PR-Arbeit mit der eigenen Homepage als Dialog-Medium zu koordinieren und ständig zu aktualisieren.

„Innovationen sind markenfähige Visionen, die einen nachvollziehbaren Platz zwischen den anderen bestehenden Technologien suchen. Werden sie nicht rechtzeitig erlebbar gemacht, bestehe die Gefahr des Untergangs, noch bevor man sie als Marke am Horizont entdeckt.“ Hier müsse, insbesondere im mittelständischen Bereich, die eigene Website nicht nur als Informationsträger, sondern als klarer Markenauftritt verstanden werden, der sich mit einem unverwechselbaren, eigenen Design in den Köpfen der Zielgruppen verankert.